In den letzten Jahren ist die Anzahl der Software-Tools in Unternehmen rapide gewachsen.
Früher liefen Unternehmen mit wenigen Kernanwendungen; heute hat fast jede Abteilung eigene spezialisierte Tools.
Vertrieb nutzt CRM. Marketing arbeitet mit Kampagnen- und Verhaltensplattformen. Finanzen verwaltet ERP und Buchhaltung. HR nutzt andere Lösungen. Operations setzt prozessspezifische Tools ein.
Das ist nicht per se schlecht. Jede Abteilung wählt die passende Technologie.
Doch eine entscheidende Frage stellt sich:
Können diese Systeme miteinander sprechen?
Denn über den Erfolg der Digitalisierung entscheidet nicht die Anzahl der Tools — sondern ihre Fähigkeit, zusammenzuarbeiten.